Vorwort  

von links: Ralf Werner, Harald Kröner, Gabriele Rogowski (Vorsitzende),
Ulrich Genth, Heike Mutter, Andrea Huszàr, Rüdiger Stanko
 

Idee und Konzept

Gegenwartskunst und aktuelle Technologie gehen im Bildhauersymposion Heidenheim, das 2007 zum vierten Mal stattfinden wird, eine ungewöhnliche Symbiose ein. In Heidenheim, einer kleinen Industriestadt am Rande der Schwäbischen Alb, bieten fünf unterschiedliche Industriebetriebe ausgewählten Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit Kunstprojekte im öffentlichen Raum zu realisieren. Die besondere Herausforderung für die Künstler besteht darin, dass sie mit jenen Materialien und Technologien arbeiten müssen, die in den Betrieben vorhanden sind. So kommt es zu einer produktiven Konfrontation von Gegenwartskunst und aktueller Industrieproduktion, die ungewöhnliche Werke und Projekte hervorbringt. Der Wettbewerb für Werk 07 beginnt im Juni 2006 und im Juli 2007 werden die realisierten Werke aufgestellt.