Vorwort

v.l. Gabriele Rogowski, Rita Rohlfing, Fritz Balthaus,
Stefan Wissel, Stefan Rohrer, Ina Weber, Carl Boutard
 

Das Bildhauersymposion Heidenheim bietet im Rahmen von „WERK 13“ sechs Künstlern die Möglichkeit, eine Arbeit für den öffentlichen Raum herzustellen. Hochqualifizierte Unternehmen aus Heidenheim und der näheren Umgebung mit unterschiedlichen Material- und Technologiebereichen stellen einem Künstler für einen festgelegten Zeitraum einen Arbeitsplatz zur Verfügung. Der Künstler erstellt in dem vorgegebenen zeitlichen und materiellen Rahmen eine Arbeit, die anschließend in Heidenheim aufgestellt wird.

Material und Arbeitsplatz werden im vorgegebenen Rahmen, (s. Bedingungen und angebotene Leistungen des Unternehmens) kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Künstler erhält darüber hinaus ein Preisgeld von 12.500 €.

Das gesamte Symposion wird von ”Jour fixe” - Terminen begleitet und durch einen Katalog und einer DVD dokumentiert.

Die Auswahl der Künstler erfolgt über einen Wettbewerb. Dazu laden fünf Nominatoren jeweils 5 Künstler ein. Der Verein fungiert ebenfalls als Nominator.

Der Wettbewerbsbeitrag besteht aus einem Entwurf, der auf die Möglichkeiten eines der Unternehmen und das von ihm angebotene Material abgestimmt ist.

Die eingereichten Arbeiten werden in einer Vorprüfung durch den Verein beurteilt. Arbeiten, die nicht im Rahmen der angebotenen Möglichkeiten realisierbar sind, können nicht am Wettbewerb teilnehmen.

Alle vorgeprüften Arbeiten werden von einer qualifizierten Jury beurteilt und sechs Arbeiten - je eine aus dem jeweiligen Unternehmens- bzw. Materialbereich - ausgewählt.